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Autovermietung Duisburg / Mietwagen Duisburg

 

Duisburg – eine Stadt am Niederrhein und an der Ruhr, die das erste Mal 883 nach Christus erwähnt wird. Der Name der Stadt kommt entweder aus dem germanischen ‚dheus’, einer Bezeichnung für Überschwemmungsgebiet oder dem altdeutschen ‚duis’, einer Aussage für Hügel. Immerhin, die höchste Erhebung der Stadt ist das Haus Hartenfeld mit knapp über 82 Höhenmeter. Der niedrigste Punkt liegt in Duisburg-Walsum mit knapp über 14 Metern. Duisburg zählte vor wenigen Jahrzehnten zu den erfolgreichen Städten der Bundesrepublik, hat aber in den letzten Jahren viel von der Anziehungskraft verloren. Was aber nach wie vor in Duisburg gibt, sind Autovermietungen. Praktisch: Über das Internet gebucht, steht der Wagen bei der Anreise an der Autovermietung pünktlich bereit.

Eingestiegen – und dann geht es ab in die Kulturszene der Stadt. Bemerkenswert sind hier die ‚Duisburger Akzente’, die alljährlich stattfinden. Ebenso erwähnenswert ist das ‚Traumzelt-Festival’ im Landschaftspark Duisburg-Nord. Der Park umfasst rund 200 Hektar und lädt den Automieter auch zu Spaziergängen ein. Überregional sind die ‚RuhrTriennale’ und das ‚Klavier-Festival Ruhr’ von Bedeutung. Zu den Terminen gibt die Autovermietung den Besuchern gerne Auskunft. Duisburg selbst bietet stadtarchitektonisch einiges Interessantes für Besucher. So sind etwa die ‚Duisburg-Ruhrorter Häfen’ saniert worden und bieten neben aufregenden Gebäuden ab Steiger Schwanentor auch mehrmals täglich Hafenrundfahrten im größten Binnenhafen der Welt an. Ebenfalls sehenswert sind die ‚Schifferbörse’ im Hafen sowie auch die ‚Speicherzeile’.

Als großes, zusammenhängendes Gebiet erweisen sich der Sportpark Wedau, die Sechs-Seen-Platte und der Duisburger Stadtwald mit ihren Grün- und Erholungsflächen. Auch hier heißt es kurz stoppen und ein wenig die Natur geniessen. Oder es lädt die Tourenplanung ein zum Besuch einer der zwei botanischen Gärten. Einer von ihnen wurde bereits 1890 am Kaiserberg gegründet und zeigt einheimische Pflanzen, der zweite von ihnen liegt in Hamborn und weist in sechs Häusern 2.500 Pflanzen und Gewächse auch tropischer und subtropischer Herkunft auf.

Als ehemalige Industriestadt hat Duisburg eine erkleckliche Anzahl industriebezogener Gebäude zu bieten. Die Rundreise könnte etwa bei der ‚Lindenwirtin’ beginnen – dort ist seit Anfang des 19. Jahrhunderts eine Gastwirtschaft eingerichtet. Rein in’s angemietete Auto und weiter geht es zur ‚Märchensiedlung’ nach Neudorf. Hier wurde die Aufgabe des Massenwohnungsbaus auf idyllisch anmutende Weise gelöst werden. Alle zweigeschossigen Einfamilienhäuser besitzen einen kleinen Vorgarten. Den Eingang markiert ein hoher steinerner Torbogen an der Heinestraße. Locker abzufahren sind die Duisburger Mühlen. Von ihnen gibt es insgesamt acht Exemplare, sechs Wind- und zwei Wassermühlen. Im einzelnen zählen hierzu die Lohmannmühle (erbaut 1805), die Lohheider Mühle (erbaut 1834), die Bergheimer Mühle (erbaut 1724, in Betrieb bis 1830), die Stahlsche Mühle (erbaut um 1910) sowie die Friemersheimer Mühle und die Kiebitzmühle. An Wassermühlen reizen die Moriansmühle mit ihrem Ursprung im 14. Jahrhundert und die Sandmühle. Sie wurde erstmals schriftlich im Jahr 1634 erwähnt.

Und weiter geht es im Automobil zu den insgesamt sieben festen Rheinbrücken. Die ersten Brücken stammen aus dem Beginn des 19. Jahrhunderts. Über diese Bauwerke gelangt der Besucher auch zu den Autobahnen, etwa der heutigen A3 (E35). Über das ‚Kreuz Kaiserberg’ mit der Autobahn A3 verbindet sich die Stadt mit den Autobahnen A2 und A430. Das Kreuz wurde als ‚Spaghettiknoten’ berühmt. Weitere Autobahnen sind die A42 (genannt ‚Emscherschnellweg’), die Stadtautobahn A59 (‚Nord-Süd-Achse’), die A57 im Westen und die A524 als südliche Anbindung an das Kreuz Breitscheid. Von hier aus steht das ganze Gebiet rund um Duisburg zur Verfügung.

Aber: Für ein gutes Nachtleben geht es mit dem Mietwagen wieder zurück nach Duisburg, so etwa zur Diskoveranstaltungen in der ‚Kulturzentrale HundertMeister’ am Dellplatz oder im Hochfelder ‚Pulp’, einem 2002 zu einer mittelalterlich anmutenden Burg umgebauten Bahnhofsgebäude. Am Dellplatz findet der Automieter eine abwechslungsreiche Kneipenlandschaft und im Universitätsviertel die älteste Duisburger Studentenkneipe ‚Finkenkrug’. Sie besitzt die größte Bierauswahl Nordrhein-Westfalens – und der Wagen der Autovermietung wartet geduldig. Diesmal auf einen nicht-alkoholisierten Fahrer... (hh)

 
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